Wofür ist ein guter Fahrerarbeitsplatz gemacht?

Für noch bessere Fahrer.

Stadtbusse lenken fordert. Enge Straßen, immer dichter werdender Verkehr, komplexe Fahrpreismodelle und Fahrgäste mit unterschiedlichsten Ansprüchen: der Fahrer muss all das meistern. Ach ja, pünktlich sein muss er außerdem. Ein erstklassiger Fahrerarbeitsplatz darf nicht weniger leisten. Ergonomie und Komfort machen die Arbeit leichter, Übersichtlichkeit und ein einfaches Bedienkonzept machen das Fahren produktiver und auch sicherer. Der Fahrer wird spürbar entlastet.
Der perfekte Fahrerarbeitsplatz? Der modulare Fahrerarbeitsplatz von Continental.



Ausgezeichnet.

Der modulare Fahrerarbeitsplatz von Continental.

Modernste Technologie in einem innovativen Design, das sich nahtlos in die Gestaltungskonzepte der neusten Fahrzeuggenerationen von Stadtbussen einfügt: der modulare Fahrerarbeitsplatz lässt keine Wünsche offen. Mit einem Höchstmaß an Konfigurationsmöglichkeiten lässt sich dieser Fahrerarbeitsplatz an die unterschiedlichsten Bedürfnisse anpassen. Intelligenz inklusive. Und nicht nur wir sind von diesem Produkt begeistert. Auch die Jurys des iF Design Award und des German Design Award sind überzeugt: der modulare Fahrerarbeitsplatz von Continental ist ein attraktiver, flexibler und höchst funktionaler Arbeitsplatz, der seinesgleichen sucht.

Wie baut man einen innovativen Fahrerarbeitsplatz?
modular, modular, modular.

Der Name ist Programm: der modulare Fahrerarbeitsplatz ist… Sie wissen schon.

Aber warum ist das so? Bei der Entwicklung unseres aktuellsten Fahrerarbeitsplatzkonzeptes haben wir eins vor allem anderen in den Fokus gestellt: den Menschen. Und der ist von Typ zu Typ sehr unterschiedlich, Fahrer genauso wie Flottenbetreiber. Das Konzept des modularen Fahrerarbeitsplatzes zielt genau darauf ab und lässt sich darüber hinaus sogar noch an die Erfordernisse des Einsatzbereichs anpassen, egal, ob Stadt- oder Überlandverkehr.





Module und Aufbau.

Freiprogrammierbares Zentraldisplay


Das Kernmodul des modularen Fahrerarbeitsplatzes ist ein zentrales freiprogrammierbares 12,3-Zoll-TFT-Farbdisplay. HMI-Designer haben mit diesem Display alle Freiheiten bei der Gestaltung der Anzeigen zentraler Fahrzeug- und Fahrfunktionen. Eine flexible Aufteilung des Anzeigebereichs, animierte 2D- und 2,5D-Grafiken sowie die Möglichkeit von Pop-up Meldungen halten den Fahrer zu jeder Zeit auf dem Laufenden, egal ob im Fahrzeug mit klassischem Dieselantrieb, Hybrid- oder rein elektrischem Fahrzeug. Der One-fits-all-Ansatz macht den Einsatz eines einzigen Displays in jedem Fahrzeug möglich. Die Programmierung erfolgt genauso effizient: in einer einzigen Entwicklungsumgebung, unabhängig vom Fahrzeugtyp.

Module und Aufbau.

Displays und Schalterpanels


Wie Waben gliedern sich die weiteren Module an das zentrale Display an. Modular, auf Wunsch. Und nicht weniger flexibel. Platz für zwei weitere Displays im oberen Bereich und zwei Schalterpanels unterhalb der Lüftungsmodule machen den modularen Fahrerarbeitsplatz zu einer höchst funktionalen Bedienzentrale. Die Belegung der Anzeigen und Schalter ist dabei genauso flexibel wie die Nutzung des Zentraldisplays: die elektronischen Bausteine sind freiprogrammierbar, in der gleichen Entwicklungsumgebung. So lassen sich durchgängig konsistente und aufeinander abgestimmte Module entwickeln, die dem Fahrer das Arbeiten leichter machen.

Module und Aufbau.

Symbolbaukasten


Ein Baukasten von mehr als achthundert Schaltersymbolen, durch Einsatz von Lasertechnologie erweiterbar um jedes individuell gestaltete Symbol, beliebige Farben zur Beleuchtung derselben durch RGB-LED-Technologie und die freie Wahl der Anordnung der Module machen das Konzept auch für internationale Anwendungen problemlos einsetzbar, für Links- genauso wie Rechtslenker.

Module und Aufbau.

Ergonomie


Die perfekte Ergonomie bleibt bei allen Konfigurationen gleichermaßen erhalten. Die Cockpitkomponenten sind als Einheit miteinander verbunden und an die verstellbare Lenksäule gekoppelt. Wird die Lenksäule durch den Fahrer verstellt, wandert das Cockpit als Ganzes mit. Die relative Ausrichtung der Komponenten zueinander, die nach EBSF und VDV Standards entwickelt wurde, bleibt erhalten, die Erreichbarkeit und Bedienbarkeit immer perfekt.

Zukunftsweisend.

Auf dem Weg zum intelligenten Fahrerarbeitsplatz.

Der modulare Fahrerarbeitsplatz ist die perfekte Basis für intelligente, fahrsituationsbezogene Bedienkonzepte. Mit den freiprogrammierbaren Modulen ist der Intelligenz des Fahrerarbeitsplatzes nur noch eine Grenze gesetzt: Ihre Phantasie.


Ihre persönliche Choreografie im Cockpit


Wie das optimale HMI aussieht, darüber gibt es zahlreiche Abhandlungen. Dass intelligente Bedienkonzepte den Fahrer entlasten können, darin sind sich aber alle einig. Die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen und adäquate Bedienoptionen anzubieten, lenkt die Konzentration punktgenau auf das Wesentliche. Entwickeln Sie innovative Anzeigekonzepte für den Fahrbetrieb, eine Anzeigedramaturgie für die Haltestelle und eine für den Pausenmodus. So machen Sie zu jeder Zeit das Meiste aus den Möglichkeiten des modularen Fahrerarbeitsplatzes. Die Fahrer werden es lieben. Funktion, Sicherheit und Komfort werden gleichermaßen gesteigert. Die Cockpitanmutung integriert sich harmonisch in das Gesamtfahrzeug und unterstreicht das Erscheinungsbild von Fahrzeug und Verkehrsbetrieb.



Gewinnbringend:

Für jeden Bustyp.

Entwickelt für den Stadtbus, lässt sich das Herzstück des mFAP synergetisch auch für andere Bustypen verwenden. Dabei gilt: Rosinenpicken ist erlaubt!


Einfach immer das Beste. Egal, ob Stadtbus, Überlandbus oder Reisebus.


Modularität zeichnet das Hardwarekonzept des modularen Fahrerarbeitsplatzes aus. Nahezu völlige Freiheit bieten die freiprogrammierbaren Elektronikbausteine der Displays und Schaltermodule. Perfekt für inhomogene Flotten!

Denn die freiprogrammierbaren Bausteine lassen sich auf Wunsch auch hervorragend im eigenen Kleid nutzen. Das bringt entscheidende Vorteile in Bustypen, bei denen das individuelle Erscheinungsbild des Cockpits eine Rolle spielt: im Überland- und im Reisebus.

Das Display mit Elektronikeinheit und die Platine fürs Schalterpanel kommen von Continental, der individuelle Dashboardkörper vom Fahrzeughersteller. Die Logik wird in diesem Fall genauso wie bei der Verwendung der vollständigen, verkleideten Komponenten des modularen Fahrerarbeitsplatzes auf der gleichen Entwicklungsplattform programmiert. Funktionen und Bibliotheken lassen sich gemeinsam nutzen. Gerade bei gemischten Fahrzeugpaletten lassen sich durch diesen Ansatz Entwicklungsaufwände signifikant reduzieren.

Die Philosophie dahinter

Intelligente Lösungen wie der modulare Fahrerarbeitsplatz von Continental sind kein Zufall. Mario Tedesco und Michael Glunk erklären im Video, warum.


So sieht ein ergonomischer Fahrerarbeitsplatz aus:

Automatisch.

Der modulare Fahrerarbeitsplatz stellt sich auf jeden Fahrer ein. Auf Wunsch ganz automatisch.




Einfach einsteigen, und es passt.


Busfahrer sind so unterschiedlich wie die Menschen eben sind. Anders als beim privaten Pkw, der in der Regel von einer, vielleicht zwei Personen gefahren wird, sitzen im Bus schon häufiger unterschiedliche Kolleginnen und Kollegen hinterm Steuer. Weil der Busfahrer aber deutlich mehr Zeit in seinem Fahrzeug verbringt, ist eine ergonomisch optimale Einstellung von Sitz und Lenkrad hier besonders wichtig. Wer besser sitzt und die Bedienelemente leichter erreicht, ermüdet nicht so schnell, bleibt länger konzentriert und fährt sicherer. Das Konzept des modularen Fahrerarbeitsplatzes geht beim Thema Ergonomie voll auf den Fahrer ein.

Sitz und Lenksäule lassen sich mehrdimensional verstellen. Der Clou bei der Lenksäule: durch die direkte Anbindung der Anzeige- und Schaltereinheiten an die Lenksäule bleibt die Gesamtergonomie bei der Verstellung erhalten. Die Elemente sind immer optimal zum Fahrer ausgerichtet.

Heute stellt der Fahrer Sitz und Lenksäule häufig noch manuell ein. Und das leider viel zu oft ungenügend. Ein guter Grund, das Thema automatische Fahrerarbeitsplatzverstellung im Bus zu forcieren. Mit dem modularen Fahrerarbeitsplatz sind auch vollautomatisierte Szenarien denkbar. Individuelle Fahrerprofile lassen sich auf Knopfdruck speichern und wieder abrufen. Aber auch die Fahrererkennung über Insassenkameras ist denkbar. Beginnt der Fahrer seine Schicht, wird er vom Fahrzeug durch einen intelligenten Bildverarbeitungsalgorithmus automatisch erkannt. Sitz und Lenksäule stellen sich vollautomatisch auf das hinterlegte Profil ein.

Leichter entscheiden.

In unserem Konfigurator stellen Sie mit ein paar Mausklicks Ihren individuellen modularen Fahrerarbeitsplatz zusammen.

Wer die Wahl hat, … Damit Sie Ihren individuellen modularen Fahrerarbeitsplatz aus der Vielzahl der Optionen ganz entspannt zusammenstellen können, hat Continental den mFAP Konfigurator entwickelt. Lassen Sie sich von Ihrem Continental Kundenbetreuer durch die Möglichkeiten begleiten und gestalten Sie am Bildschirm die für Sie passende Lösung. Wie einfach das geht, zeigt Ihnen unser kurzes Videobeispiel.

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